Hausordnung

 

Dieses Haus ist für alle geöffnet, die sich an unsere Hausordnung halten. Es ist in erster Linie ein

Treffpunkt für junge Menschen. Wer zu uns kommt, soll sich hier wohl fühlen. Darum erwarten wir den persönlichen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander.

 

        §1 Öffnungszeiten

 

        Die Öffnungszeiten des Hauses sind Bestandteil der Hausordnung.

 

        §2 Grundregel für den Umgang

 

Weibliche und männliche Besucher sind gleichberechtigt. Bei uns gibt es keine unterschiedliche

Behandlung wegen nationaler Abstammung, Religion, Hautfarbe oder gleichgeschlechtlicher sexueller Orientierung.

 

Alle verpflichten sich zur gegenseitigen Rücksichtnahme und verhalten sich so, dass andere nicht

gestört oder belästigt werden.

 

        Jegliche Gewaltanwendung (verbal oder körperlich) ist mit dieser Regel unvereinbar.

 

        §3 Waffen

 

Der Besitz von Waffen unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften. Wer Waffen unerlaubt besitzt,

macht sich strafbar.

 

Das Mitführen von Waffen und von zur Bewaffnung bestimmten Gegenständen ist in unseren

Einrichtungen nicht erlaubt. Wer bewaffnet angetroffen wird, wird aus der Einrichtung verwiesen.

 

        §4 Alkohol und andere Drogen

 

Das Mitbringen und der Konsum von Alkohol und Drogen ist im Hause nicht erlaubt. Personen, die

bereits berauscht das Haus betreten, können aus der Einrichtung verwiesen werden. Das Rauchen

ist aus gesundheitlichen Gründen innerhalb der Einrichtung und auf dem gesamten Gelände

grundsätzlich untersagt.

 

        §5 Tiere

 

        Das Mitbringen von Tieren ist nicht möglich.

 

        §6 Umgang mit Sachen

 

Die Ausstattung steht nach den Regeln des Hauses allen zur Verfügung; eine sorgfältige Behandlung

ist notwendig. Eingänge, Treppenaufgänge und Toiletten können nicht als Aufenthaltsräume genutzt werden.

 

        §7 Sachbeschädigungen

 

Wer Schaden anrichtet, muss für die Behebung des Schadens aufkommen. Mutwillige Zerstörungen

können daneben auch strafrechtliche Folgen haben.

 

        §8 Verstöße gegen die Hausordnung, Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung üben das Hausrecht aus. Sie sind berechtigt,

Personen aus der Einrichtung zu verweisen, die gegen diese Hausordnung verstoßen. Grobe oder beständige Verstöße ziehen ein längerfristiges Hausverbot nach sich.

 

Die Nichtbeachtung eines Verweises aus der Einrichtung oder eines Hausverbotes wird strafrechtlich

als Hausfriedensbruch verfolgt. Wer sich weigert, das Haus trotz Anweisung einer Mitarbeiterin oder

eines Mitarbeiters zu verlassen, muss damit rechnen, von der Polizei entfernt zu werden.

 

Wir machen darauf aufmerksam, dass wir keine Haftung für Eigentum übernehmen können, das von Besucher/innen oder Nutzerinnen mitgebracht wird.

Träger: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Abteilung Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur, Regionalteam 1

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